BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//kulturkoblach - ECPv6.0.12//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://kulturkoblach.at
X-WR-CALDESC:Events for kulturkoblach
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Helsinki
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0300
TZNAME:EEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0300
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:EET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Helsinki:20260127T080000
DTEND;TZID=Europe/Helsinki:20260127T170000
DTSTAMP:20260504T075132
CREATED:20260127T084628Z
LAST-MODIFIED:20260204T135528Z
UID:878-1769500800-1769533200@kulturkoblach.at
SUMMARY:Neujahrskonzert: Schuberts Schweigen 2026
DESCRIPTION:Am 4. Jänner 2026 durften Kultur Koblach-Obmann Hansjörg Ellensohn und Bürgermeister Gerd Hölzl zahlreiche Gäste zum Neujahrskonzert begrüßen. Schauspieler Angelo Konzett verkörperte auf grandiose Weise sowohl Franz Schubert als Puppe\, als auch dessen Freund Moritz vyon Schwind. Begleitet von der Musik der virtuosen Streichern des Epos Quartetts tauchte das Publikum in die Welt Schuberts ein. \nVor genau 200 Jahren verfällt der berühmte Wiener Komponist Franz Schubert unter dem Eindruck der \,Große Fuge Opus 133″ seines großen Vorbilds Ludwig van Beethoven in eine tiefe\, dreimonatige Schaffenskrise. \,\,Geh\, Franzl!“ ermuntert ihn sein Freund Moritz von Schwind\, gespielt von Angelo Konzett\, fortlaufend zur Wiederaufnahme seiner bis dahin unaufhörlichen kreativen Tätigkeit. Mit größtem Anspruch an sich selbst zweifelt die lebensgroße Schubert-Puppe\, ebenfalls von Konzett geführt und gesprochen\, an sich selbst. Bis die Erkenntnis  kommt\, dass Schubert Schubert sein darf und nicht wie sein ldol Beethoven sein muss. Daraufhin schreibt der Komponist im Sommer 1826 in einem fast unmenschlich anmutenden Kreativitätsausbruch in nur zehn Tagen das Streichquartettin G-Dur\, D 8S7″.\nDie dramatischen Dur- und Moll-Wechsel\, virtuos gespielt vom Epos Quartett mit Berit Cardas (Violine)\, Verena Sommer (Violine)\, Klaus Christa (Viola\, Musikalische Leitung & ldee) sowie Francois Poly (Violoncello)\, Bühnentechnik: Maximilian Juch\, setzten sich mit Motiven von Leben und Tod auseinander. Das Stück sollte später eines seiner bedeutendsten Werke werden. \nNach dem außergewöhnlichen Konzert wurde auf das neue Jahr und einen gelungenen Abend angestoßen.
URL:https://kulturkoblach.at/event/neujahrskonzert-schuberts-schweigen/
END:VEVENT
END:VCALENDAR